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Folgende Punkte helfen, dass eine eigene versendete E-Mail nicht als unerwünschte E-Mail beim Empfänger identifiziert oder sogar abgelehnt wird.

 

Voller Name und richtige E-Mail-Adresse

Gibt man keinen Namen, einen sinnlosen Namen (z.B. Asdasd Wakdasa)  oder nicht erreichbare E-Mail-Adresse an (z.B. bla@home.local) an, ist dies ein deutliches Indiz für einen unglaubwürdigen Absender. Fantasienamen (z.B. Donald Duck) sind dagegen unproblematisch - wahrscheinlich wird der Empfänger aber eine solche E-Mail direkt löschen.

 

Datum

Versendet man E-Mails mit einem E-Mail-Programm wie Outlook oder Thunderbird, so wird beim Empfänger das Datum des absendenden Rechners angezeigt. Steht also die eigene Rechneruhr auf dem Jahr 1970 oder 2144, so wird dieses Datum auch beim Empfänger angezeigt. E-Mails, deren Datum weit in der Zukunft oder weit in der Vergangenheit liegt, werden eher als Spam erkannt.

 

Betreff

Ein sinnloser oder unverständlicher Betreff erhöht die Gefahr, dass die Nachricht als Spam angesehen wird. Schlecht sind auch hier sinnlose Buchstaben-Kombinationen, einzelne komplett groß geschriebene Wörter oder gar kein Betreff.